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News :: Infos

Owinger Wanderfreunde

29.07.2016

Wannenberg-Wanderung

Wieder einmal waren die Owinger Wanderfreunde unterwegs. Diesmal führte uns Hans Löffelhardt nach Tengen um den Wannenberg. 10 Mitwanderer schlossen sich trotz starken Sonnenscheins an. Der Startpunkt lag oberhalb von Tengen am „Johann Hahnloser Platz“, einem schön gelegenen Grillplatz mit Schutzhütte auf einer Höhe von 780 m. Von hier hatten wir schon mal einen wunderbaren Blick über den Hegau bis ins Schweizer Grenzgebiet. Etwas unterhalb, südlich von uns war auch unser erstes Ziel der Wannenberg mit nur 760 m sichtbar. Also ging es erst einmal auf einem Premiumweg abwärts. Am südl. Hang des Wannenberges sind etliche Bänke installiert von denen man wiederum einen schönen anderen Blick auf Tengen und Blumenfeld im unter uns liegenden Tal hatte.
Obwohl wir uns im Hegau befinden gehört der Wannenberg nicht zu den normalen Vulkankegeln mit in der Regel einem Vulkanschlot aus Basalt. Seine Entstehung hängt zwar auch mit Vulkanismus zusammen, aber es ist kein Vulkanschlot wie bei den anderen Hegaubergen vorhanden. Das gab unserem Wanderfreund Klaus Braun die Gelegenheit uns die Geschichte der Entstehung des Wannenberges genauer zu beschreiben. Ebenso konnte er uns die vielfältige und einmalige Flora dieses südl. Hanges am Wannenberg näher bringen. Mit anderen Worten, er war hier in seinem Element und hatte auch sehr interessierte Zuhörer. Vielen Dank Klaus für Deine aufschlussreichen Erklärungen.
Nach dem Genuss des mitgebrachten Vespers, den wissenschaftlichen Erläuterungen und dem schönen Blick, ging es nun weiter abwärts bis zum „Nesselbach“ im Rohrertal. Diesen querten wir kurz vorm Zusammentreffen mit dem Bach „Biber“. Das entsprach dem tiefsten Punkt von 600 m unseres Ausfluges, von nun an ging es im Rohrertal nur noch aufwärts bis zum Startplatz mit 780 m Höhe. Nach ca. 1 km erreichten wir die im Wald gelegene „Kreuzkapelle“ aus dem Jahre 1894. Hier gönnten wir uns noch eine kurze Trink-, und Gedenkpause bevor uns der Wanderführer weiter aufwärts lockte. Nach etwa einem weiteren Kilometer im Wald ging es dann auf freiem Feld und Flur weiter bergauf. Zum Glück hatte es hier ein wenig Wind der für etwas Kühlung sorgte. Kurz vorm Ziel gab es noch die Gelegenheit einige Bänke sowie eine Liegebank zu nutzen. Das wurde natürlich von allen genossen. Zum Abschluss ging es noch durch die Tengener Altstadt bis hinunter zur alten Mühle und dann an den Wasserfällen wieder aufwärts zu den Fahrzeugen.
Das Ende unserer schönen Wanderung fand im „Laurentiusstüble“ oberhalb von Hilzingen statt. In gemütlicher Runde genossen wir das Vesper und den Blick von der Terrasse auf Hilzingen mit seinem Sportflugplatz unter uns.
Es war wieder einmal eine wunderbare Gruppe beisammen, wir danken dem Hans für die prima Tour um den Wannenberg, sowie seinen Erläuterungen zur Geschichte der umliegenden Hegauberge.

Bild und Text
Bernhard Landes

Wandern Juli

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