Neujahrsempfang 2008

Neujahrsempfang 2008

 

 

 BM Former Neujahrsansprache  Sternsinger 1

 Bürgermeister Günther Former bei seiner Neujahrsansprache

 

 Der Besuch der "Sternsinger" gehört zur Tradition beim Neujahrsempfang
 Sternsinger 2  Rolf Benedens
 Frau Matzner als "Mutter" der "Sternsinger" erläutert die Aktion zum Jubiläumsjahr
 Herr Rolf Benedens vom DRK Überlingen bedankt sich bei den Blutspendern
 Blutspender  Friedrich Martin
 21 Blutspender insgesamt konnten beim Neujahrsempfang geehrt werden, darunter
Herr Manfred Rohrer aus Billafingen für 75maliges Blutspenden und Herr Rudolf
Martin  aus Taisersdorf für 100maliges Blutspenden
 Herr Friedrich Martin vom KSV Linzgau-Taisersdorf erhält die Silberne Ehrennadel
der Gemeinde


 Friedrich Martin  Herbert Dreiseitl
 v.l.n.r.: Bürgermeister Günther Former, Frau Karin Martin, Hedi Petautschnig von der
Bürgertracht, Herr Friedrich Martin und Marlies Schechter, Bürgertracht
 Große Beachtung fand der Vortrag von Herrn Herbert Dreiseitl zum Thema
"Kulturen im Wandel"

 Herbert Dreiseitl  Landrat
 Bürgermeister Günther Former bedankt sich bei Herrn Dreiseitl mit einem Buch- und
Weinpräsent

 Zu den rund 160 Gästen zählte auch Herr Landrat Lothar Wölfle, vordere Reihe links,
neben Frau Gertrud Former
 Stehempfang 1  Stehempfang 2
 Gerne angenommen wurden die servierten Getränke und der kleine Imbiss beim
anschließenden Stehempfang
 Zeit zum Gedankenaustausch: vorne links: Schulleiter Rainer Iwansky, Cornel Weber
vom Gewerbeverein (Bildmitte)
 Stehempfang 3  Stehempfang
 Neben Gästen aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens war auch die Wirtschaft
vertreten: in der Bildmitte Herr Arno Schindler von der Konditorei "Schindler's
Feines" und  Herr Erich Bösselmann von der Fa. Klöber
 Unter den Gästen befanden sich auch Vertreter der örtlichen Vereine, u. a.
Hans-Georg Benz vom Musikverein Owingen (links) sowie Träger der Ehrennadel der
Gemeinde: Helmut Rinderle vom KSV Linzgau-Taisersdorf ...
 Stehempfang 5  
 ... sowie Prof. Dr. Peter Berthold aus Billafingen
 

 

 

Ansprache zum Neujahrsempfang am Sonntag, 13. Januar 2008 von Bürgermeister Günther Former

 

Sehr geehrter, lieber Herr Landrat Wölfle,

meine sehr geehrten Damen und Herren des Gemeinderats, Frau Dr. Thiel und Herren Ortsvorsteher sowie Mitglieder der Ortschaftsräte,

sehr geehrter Herr Reiner, Ehrenbürger der Gemeinde,

lieber Herr Altbürgermeister Albert Endres,

Frau Ortsvorsteherin Kessler,

sehr geehrter lieber Herr Dreiseitl,

meine Herren Pfarrer Ugljar und Fobel,

liebe Träger der Ehrennadel der Gemeinde,

liebe Bürgerinnen und Bürger,

meine sehr geehrten Damen und Herren,

 

Zum diesjährigen Neujahrs- und Bürgerempfang der Gemeinde Owingen darf ich Sie alle ganz herzlich willkommen heißen. Ich wünsche Ihnen – auch im Namen meiner Frau - für das neue Jahr viel Glück und Freude, Zufriedenheit und besonders viel Gesundheit. Ich danke Ihnen für Ihr Kommen. Sie dokumentieren damit Ihre Verbundenheit zur Gemeinde und zum örtlichen Geschehen. Unserer Nachbarin, dem Teilort Lippertsreute, gratuliere ich bei der Gelegenheit besonders herzlich zum Jubiläumsjahr und wünsche besonders gutes Gelingen ihrer Feierlichkeiten.

 

Wegen Terminüberschneidungen können wir dieses Jahr leider unsere Abgeordneten nicht begrüßen, umso mehr freut es mich, dass unser neuer Landrat, Sie Herr Lothar Wölfle, uns die Ehre geben. Seien Sie deshalb besonders herzlich gegrüßt und willkommen.

 

Ich danke dem Musikverein Owingen mit seiner Abordnung für die musikalische Umrahmung unserer Feier, der Trachtengruppe Alt Owingen für ihre Mitwirkung, die in diesem Jahr im Übrigen auf ihr 20jähriges Bestehen zurückblicken kann und somit seit vielen Jahren mit ihrem Charme und ihrer Begleitung das kulturelle Geschehen bereichert. Ich danke den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Vorbereitung des Festaktes. Herrn Herbert Dreiseitl danke ich für seine folgenden Informationen zu „Kulturen im Wandel – Vielfalt, Qualität, Anpassung der Lebensräume – Bauen, Umwelt und Kultur bei uns und in anderen Erdteilen –; ich grüße Sie herzlich. Weiter freue ich mich und grüße ebenfalls besonders unsere Neubürgerinnen und Neubürger. Stellvertretend darf ich unseren neuen Kath. Pfarrer, Herrn Miroslav Niko Ugljar besonders begrüßen. Fühlen Sie sich in unseren Reihen ebenfalls recht wohl. Ich schicke gleichzeitig auch herzliche Grüße und auch guten Wünsche an den bisherigen Geistlichen, Herrn Pfarrer Georg Lämmle und danke ihm für sein Wirken in der Gemeinde. Weiter richte ich auch einen Gruß an die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger, die aus alters- oder gesundheitlichen Gründen nicht hier sein können. Wir wollen sie durch gute Öffentlichkeitsarbeit auch über das Geschehen und den heutigen Empfang informieren und darf in diesem Zusammenhang auch Herrn Zysk vom SÜDKURIER willkommen heißen.

 

Meine Damen und Herren,

es gab im vergangenen Jahr und gibt auch wieder im angelaufenen Jahr viel zu tun. Der Haushalt 2008 wurde vom Gemeinderat bereits verabschiedet. Er umfasst ein Volumen von 9.6 Mill. €; davon allein im Vermögenshaushalt 2.6 Mill. €. Der Haushalt ist vom Schwerpunkt der „nachhaltigen Entwicklung“ gekennzeichnet.

 

So sind wir auf dem guten Weg, die Seniorenanlage hier in der Ortsmitte realisiert zu bekommen. Die Baugenehmigung wird in Kürze erwartet; es folgt dann die Entscheidung für den Investor und die Vermarktung der Wohnungen. Es wird eine Anlage entstehen, in der vom Betreuten Wohnen, über Pflegeplätze – auch für Demenzkranke und Tages-/Nachtbetreuung – ein vorbildliches und umfassendes Versorgungskonzept entsteht; wahrlich ein Haus des umsorgten Lebensabends. In der Bürgerversammlung vom Mai letzten Jahres hat sich der Betreiber, die Firma Kunkel & Wentzel, Emmingen- Liptingen vorgestellt. Ich danke an der Stelle der Architektengruppe PIA mit Herrn Architekten Burkhardt und seinem Team für die umfassenden Vorleistungen und ich freue mich, und dies  sicher mit vielen Familien, auf den Baubeginn. Mit einer Bauzeit von ca. 1 Jahr wird gerechnet.

 

Die Frage ist noch zu klären, wie das Zentrumsgebäude, das der Seniorenanlage vorgelagert und entlang der Hauptstraße entstehen soll, aussehen und vor allem mit welchen Funktionen es ausgefüllt sein soll. Vielleicht gelingt es, einen Betrieb zu platzieren, wo sich Jung und Alt gerne treffen, eine pfiffige Nutzung viele anspricht, die neugierig macht und Attraktives bietet. Drumherum soll ein öffentlicher Platz entstehen, der zum Verweilen einlädt und auch die Möglichkeit gibt, den Wochenmarkt zu platzieren. Sie erinnern sich, wir haben auch eine großzügige Spende einer Mitbürgerin für einen Brunnen bzw. ein Wasserspiel erhalten; auch dies sollte möglich werden.

 

Reizvoll wird auch die Aufgabe, die Hauptstraße im Laufe der Jahre aufzuwerten, für Fußgänger attraktiver zu gestalten und den Verkehr im Sinne einer Verkehrsberuhigung zu beeinflussen. Dies soll durch die Gestaltung einiger öffentlicher Plätze geschehen und auch die Gehwegflächen einbinden. Durch genannten Baumaßnahmen auf dem „Stork-Areal“ bietet sich nun die erste Gelegenheit der Platzgestaltung.

 

Ähnlich ist’s beim Kirchplatz. Das Geschäftshaus Stengele ist nahezu fertig gestellt. Im alten Dorfkern des ehemaligen Ortes Pfaffenhofen wird die bestehende Fläche geordnet; es entsteht ein Platz, der für Wartende an der Bushaltestelle, Kirchenbesucher, Kunden des Geschäftshauses und Anwohner Raum schafft und auch den wichtigen Gebäuden wie Kirche, Pfarrhaus städtebauliche Bedeutung gibt. Durch einvernehmliche Regelung mit der Angrenzerfamilie Stengele wird deren Hoffläche gestalterisch eingebunden. Ich gehe davon aus, dass die Arbeiten im Sommer dort ausgeführt werden.

 

Ein Markenzeichen unserer Gemeinde, worauf Bürger gerne mit Stolz verweisen, ist auch unser örtliches Einzelhandels- und Dienstleistungsangebot. Wir tun deshalb gut daran, diese Strukturen im Rahmen des Möglichen zu unterstützen.

 

Die guten Bedingungen in der Gemeinde führen auch zu einem entsprechenden Zuspruch von Bauinteressenten. Die Gemeinde hat derzeit noch im Baugebiet „Mehnewang“ einen Bauplatz im Angebot, die Kirchengemeinde noch fünf; es ist also Zeit, sich an die Erweiterungsplanung zu machen. Wir wollen den 2. Bauabschnitt mit einer Bebauungsplanung 2008 vorbereiten; die Grundstücksverhandlungen sind im Wesentlichen abgeschlossen. Ziel ist, dass 2009 das Baugebiet mit einem 2. Bauabschnitt erweitert werden kann. Bei der Planung wollen wir auch versuchen, den Anforderungen und der Verantwortung gegenüber der klimatischen Veränderung gerecht zu werden. Unter diesem Vorzeichen entsteht demnächst auch eine Bebauung entlang der Friedhofstraße, wo ein örtlicher Bauträger mit Erdwärme und anderen interessanten Angeboten eine optimierte Bauweise verfolgt. Interessenten können sich gerne an den Träger und Architekten wenden. Auch in Billafingen sind die ersten Vorbereitungen für ein Baugebiet „Im Winkel“ angelaufen. Wir wollen dort 2008 die Planung und Erschließung vollziehen.

 

In diesem Sinne ist auch unsere seit einem Jahr hervorragend arbeitende Hackschnitzelanlage zu sehen. Wir wollen 2008 auch die neue Seniorenanlage mit anschließen und sind mit weiteren privaten Anliegern im Gespräch.  

 

 

Es zeichnet die Gemeinde aus, dass seit vielen Jahren neben einem guten Wohnen auch eine gute Wirtschaftsentwicklung stattfinden kann. Die Fa. Klöber hat Anfang des letzten Jahres ihren Betriebssitz vollständig hier nach Owingen verlegt und fährt mit ihren derzeit ca. 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf Erfolgskurs. Im Gewerbegebiet „Henkerberg“ hat sich die Fa. STR seit dem frühen Herbst letzten Jahres angesiedelt und weitere Gewerbevorhaben sind in Vorbereitung. Auch dort werden wir im Laufe des Jahres uns für eine weitere Entwicklung des Gewerbegebiets planerisch beschäftigen.

Der Wirtschaft stehen insbesondere die örtlichen Banken zur Seite und ich freue mich über die Anwesenheit von Herrn Direktor Messmer der Sparkasse Bodensee und dem Geschäftsstellenleiter Herrn Heim der Volksbank. Ich freue mich weiter, dass die Wirtschaftsfördergesellschaft mit dem Geschäftsführer Herrn Benedikt Otte und seit wenigen Wochen ergänzend mit dem 2. Mann Herrn Kräußlich personell kompetent ausgestattet ist. Ich grüße an der Stelle auch herzlich Herrn Bernhard Kräußlich.

 

Ganz im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung der Gemeinde sind die Kindergärten und die Schule im aktiven Blickfeld der Gemeinde. Unser Bestreben ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch durch ein gutes Kindergartenangebot zu sichern. Unsere Mitarbeiterinnen werden ständig geschult und nehmen derzeit auch an einem ganzheitlichen Fortbildungsprogramm teil. Im Haushalt 2008 sind die Kindergärten mit einem Defizit von 459.000 € eingeplant. Ein bedeutender und wichtiger Beitrag zum Wohle unserer Familien der Gemeinde.

 

Die Grund-, Haupt- und Werkrealschule mit derzeit nahezu 300 Schülern kann d.J. ihr 50 jähriges Bestehen feiern. In den letzten Jahren hat die Gemeinde auch hier kräftig investiert mit Anschluß an die Hackschnitzelanlage, Modernisierung des Hauptschulgebäudes  sowie Sekretariat und Hausmeisterwohnung. Wir sind derzeit im Gespräch mit der Nachbarstadt Überlingen, um die Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit der Realschule Überlingen möglichst zu verfolgen.

 

Zum Thema Kinder und Schule passt auch die veranschlagte Investition zur Neugestaltung des Kinderspielplatzes „Guggenbühl“, die Überarbeitung des Grillplatzes in der „Rebhalde“ sowie der Skateanlage. Auch für diese Maßnahmen sind d.J. Mittel eingeplant.

 

All diese Aktivitäten im Wohn-, Struktur-, Gewerbe- und touristischem Bereich sind eng mit bürgerschaftlichem Engagement verbunden. Wenn ehrenamtliche Wanderführer Gäste und Einheimische führen, Freundes- und Unterstützungsgruppen und Vereine für Kindergarten und Schule helfen, Jugendtrainer Kinder und Jugendliche betreuen, Kinder und Erwachsene uns mit Konzerten, Kabarett und Ausstellungen erfreuen, viele weitere Beispiele könnten genannt werden, zeichnet dies unsere Gemeinde nachhaltig aus. Ich bin dankbar dafür und von Seiten des Gemeinderats wird es ebenfalls gesehen und unterstützt, auf dieses Engagement können und dürfen wir nicht verzichten, sondern müssen es vielmehr weiter ansprechen und erbitten. Geld sparen ist dabei die eine Seite, die soziale Wirkung, das Zusammenbringen der Menschen und attraktive Angebote im Ort zum Wohlgefühl beizutragen, ist das weit Bedeutendere. Herzlichen Dank an all die Verantwortlichen, mit ihren großen und kleinen Einsätzen.

 

Bei der Gelegenheit möchte ich auch ausdrücklich unsere Freiwillige Feuerwehr erwähnen, die hoch motivierte Feuerwehrfrauen und -männer hat und auch eine gute Jugendfeuerwehr. Allerdings haben wir hier das Problem der Tagesverfügbarkeit, d. h. unsere Feuerwehrmitglieder sind tagsüber ja an ihren Arbeitsplätzen, oftmals auch außerhalb. Sie stehen uns tagsüber im Notfall nicht zur Verfügung. Hier bitte ich Jugendliche und Erwachsene, die Interesse am Feuerwehrdienst haben oder Feuerwehrmitglieder von außerhalb, die  hier in Owingen berufstätig sind, sich bei unserer Freiwilligen Feuerwehr einzubringen. Gerade Jugendliche können für ihr Leben profitieren, wenn sie in der Feuerwehr Dienst am Nächsten lernen und Verantwortung dafür tragen können. Motivieren Sie Ihre Jugendlichen dazu.

 

Besonders zu erwähnen ist auch das außergewöhnliche und vorbildliche Engagement der Billafinger Bürgerinnen und Bürger zum Bau einer neuen Aussegnungsstätte. Sie haben es durch gemeinsames Zupacken geschafft, das Projekt auf den Weg zu bringen. Sie tragen so unmittelbar dazu bei, ein ihnen wichtiges Projekte tatsächlich realisiert zu bekommen und die Dorfgemeinschaft nebenbei zu stärken.

 

Zu all dem lebens- und liebenswerten Wohnen und Arbeiten gehört auch die Versorgungssicherheit durch die Wasserversorgung. Wir haben hier im vergangenen Jahr eine schwer zu treffende Entscheidung im Gemeinderat vorbereitet, beraten und auch tatsachlich herbeigeführt. Wir legen Wert darauf, dass wir unser aus dem Tiefbrunnen und verschiedenen Quellen kommendes Wasser dauerhaft nutzen. Die regelmäßigen Untersuchungen der Gesundheitsverwaltung bestätigen uns ein einwandfreies Trinkwasser; lediglich in Taisersdorf haben wir bei der dortigen Quellfassung ab und an gewisse Hinweise auf Beeinträchtigungen. Das Wasservorkommen ist jedoch den laufenden Entwicklungen und Bedürfnissen anzupassen; d. h. es sind neue Versorgungsmöglichkeiten aufzubauen, damit diese das jetzige Vorkommen bedarfsgerecht ergänzen. So haben wir uns nach umfassender Abwägung aller Alternativen für einen Anschluss an die Überlinger Wasserversorgung durch eine Verbindungsleitung über den Lugenhof an den dortigen Hochbehälter entschlossen. Derzeit laufen die damit verbundenen Förderanträge, wo wir Mitte des Jahres mit einer 30%igen Zuschusszusage rechnen. Im Anschluss erfolgt dann die Baumaßnahme, die mit 654.000 € im Haushalt 2008 veranschlagt ist. Ich bin den Bürgerinnen und Bürgern sehr dankbar, dass sie die vielfältigen Informationen aus der Verwaltung aktiv zur Kenntnis genommen haben; wir haben ausführliche Diskussionen in der Bürgerversammlung gehabt, Vorort-Besichtigungen mit interessierten Bürgern und durch Öffentlichkeitsarbeit informiert. Ich habe den Eindruck, dass Sie die Zusammenhänge verstanden haben und bin für Ihr Verständnis, auch mit der damit verbundenen Folge der Gebührenerhöhung, sehr dankbar. Wir wollen nun die wirklich notwendigen Schritte realisieren, um möglichst die derzeitigen Zuschussmöglichkeiten zu nutzen und die damit verbundenen Einnahmen auch an Sie als Gebührenschuldner weitergeben zu können.

 

Neben den genannten konkreten Projekten enthält die vom Gemeinderat für die kommenden 3 Jahre 2009 – 2011 verabschiedete Finanzplanung Ansätze für weitere Investitionen, wie

-         im Bereich der Feuerwehr für Fahrzeuge und Gebäude

-         den Bau einer Aussegnungshalle in Owingen

-         die Sanierung der Festhalle

-         oder den weiteren Ausbau des Nahwärmenetzes der Hackschnitzelanlage

 

 

 

Zusammenfassend meine sehr geehrte Damen und Herren sollte uns es gelingen, die drei Merkmale und Kennzeichen unserer Gemeinde attraktiv fortzuentwickeln, nämlich von

 

-                     Owingen als familienfreundlichen Wohnort für Jung und Alt

-                     Owingen als wirtschaftsfreundlicher Standort

-                     Owingen mit Blick auf Landschaft, Landwirtschaft und Tourismus sowie Kulturpflege

 

zu festigen und nachhaltig zu positionieren. Ich freue mich und bitte weiter darum, dass wir gemeinsam die Geschicke lenken und die Aufgaben anpacken. Ich danke den Bürgerinnen und Bürgern für ihr Interesse und Mitwirken, den Kräften aus Wirtschaft, Handel und Gewerbe, den Damen und Herren des Gemeinderats und der Ortschaftsräte und insbesondere auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung und aller Dienststellen für ihr kräftiges Mittragen der Aufgaben.

 

 

Transgif