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Gemeindeentwicklungsplanung "Owingen 2025""Bürgerbuffet" als Abschlussveranstaltung am Samstag, 14. Juli 2012
Bei der Bürgerversammlung im März 2012 wurde der Termin für die Abschlussveranstaltung zur Gemeindeentwicklungsplanung "Owingen 2025" für Samstag, 09. Juni 2012 bekannt gegeben. Zu diesem Zeitpunkt war dies der einzig mögliche und freie Termin im reichhaltigen Veranstaltungskalender. Beim ersten Treffen des Organisationsteams hat sich herausgestellt, dass dieser Termin ungünstig ist, weil dieser in den Pfingsferien liegt und viele Beteiligte nicht da sind. Inzwischen hat sich ein freier Termin im Veranstaltungskalender ergeben. Deshalb wurde beschlossen, die Abschlussveranstaltung auf Samstag, 14. Juli 2012 zu verlegen. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon einmal vor. Die gesamte Einwohnerschaft ist hierzu herzlich eingeladen. Eine ausführliche Einladung mit Programm und Gestaltung des "Bürgerbuffets" erfolgt rechtzeitig über das Amtsblatt.
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„Mehr miteinander“ Bürgerversammlung am vergangenen Freitag als (Zwischen-) Abschlussveranstaltung der Gemeindeentwicklungsplanung „Owingen 2025“ Unter dem Motto „Mehr miteinander“ stand die Bürgerversammlung am vergangenen Freitag in der Festhalle Owingen, deren Einladung seitens der Gemeinde mehr als 200 Bürger gefolgt waren. Beste Stimmung verbreitete gleich zu Beginn die „Zäpfle-Bräss-Band“ aus Billafingen, welche die Veranstaltung auch zwischendurch mit fetzigen Rhythmen auflockerte. Bei seiner Begrüßung bedankte sich Bürgermeister Henrik Wengert vor allem bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die in den einzelnen Arbeitsgruppen mitgearbeitet haben, kommen doch bei rund 45 Veranstaltungen mit insgesamt ca. 130 Teilnehmern in den letzten 16 Monaten einige Stunden an Zeitaufwand zusammen. Hier sind die Treffen ohne Fachbüro nicht mitgerechnet. Auch die hervorragende Begleitung des Projekts und die konstruktive Zusammenarbeit mit der Planstatt Senner aus Überlingen hob der Bürgermeister besonders hervor. Herrn Johann Senner und seinen Mitarbeiterinnen Frau Volz und Frau Hekeler bot er gleich einen Zweitwohnsitz an, wo sie sich in Owingen doch inzwischen so gut auskennen würden. Besonderen Applaus erhielten die Sprecher der einzelnen Arbeitsgruppen, die vor vollem Haus die Ergebnisse aus den einzelnen Bürgerwerkstätten sehr professionell vortrugen. Machen doch alle in ihrem „normalen Leben“ etwas anderes und es ist nicht alltäglich, vor so großem Publikum zu sprechen. Die Ergebnisse aus den drei Arbeitsgruppen Owingen trugen Frau Bettina Lotter, Herr Marcus Brechtold, Herr Hartmut Kohler und Frau Heike Steurer vor. Schwerpunkte sind hier die „grüne Mitte“ mit „blauem Herz“ (Zitat Herr Senner), Verkehrsberuhigung im Bereich der Gartenstraße sowie der Erhalt und der Ausbau des Wanderwegenetzes. Für den Ortsteil Billafingen erläuterte Ortsvorsteher Karl Barth die Leitbilder. Herr Markus Veit und Herr Jürgen Sartorius berichteten aus den Arbeitsgruppen Kultur, Soziales, Verkehr und Bau; hier vor allem vom Vorhaben „Roth’sche Scheune“ und vom bereits gegründeten Nachbarschaftshilfeverein „GEMEINSAM statt EINSAM“. Herr Ortsvorsteher Jörg Nesensohn erläuterte für den Ortsteil Hohenbodman die Leitbilder und Herr Werner Janisch übernahm die Darstellung der Ergebnisse der Arbeitsgruppen. Schwerpunkte hier sind die Turmsanierung, die bereits planungsmäßig schon in Angriff genommen wurde, in diesem Zusammenhang die Erstellung einer neuen Panoramatafel sowie einer neuen Turmbroschüre. Der Wunsch nach einer Aussichtsplattform mit Blick in den Aachtobel hinein wurde mit großem „Oho“ der Anwesenden zur Kenntnis genommen. Für den „drittgrößten Ortsteil“, in dem „alles bergauf geht“ (Zitat Frau Dr. Thiel) sprach die Ortsvorsteherin von Taisersdorf. Für die Arbeitsgruppe „Dorfplatz“ erläuterte Gerhard Lippner den Wunsch nach einem Gelände für Bolzplatz, Grillstelle, Spielgeräte und Sitzgelegenheiten. Die Pläne nehmen auch schon konkrete Formen an, doch müssen hier noch zuerst Grundstücksverhandlungen geführt werden, weil sich das favorisierte Gelände in Privatbesitz befindet. Franz Alber referierte über die Nutzung vorhandener Ressourcen, so z. B. über die Nutzung des Raiffeisengebäudes. Auch für Taisersdorf übernahm Heike Steurer das Thema „Wanderwege“. Die einzelnen Vorträge wurden per Power-Point-Präsentation bildlich dargestellt, so dass sich das Publikum auch optisch eine Vorstellung von der vorgesehenen künftigen Entwicklung machen konnte. Die hier angerissenen Themen können nur stichwortartig aufgezählt werden. Eine Zusammenfassung aller Ergebnisse gibt es in einer Dokumentation der Planstatt Senner, die als pdf im Anschluss an diesen Bericht heruntergeladen werden kann. Wer eine gebundene Ausgabe haben möchte, erhält diese bei der Gemeindeverwaltung – Sekretariat – zum Selbstkostenpreis von 4,50 EUR. Zum Schluss bedankte sich Bürgermeister Henrik Wengert bei allen Beteiligten, die zum guten Gelingen der Gemeindeentwicklungsplanung „Owingen 2025“ insgesamt und für die Veranstaltung an diesem Abend beigetragen haben. Dazu gehören neben den bereits erwähnten Bürgerinnen und Bürgern, die in den Arbeitsgruppen mitgearbeitet haben, den Arbeitsgruppensprechern und dem Büro Senner mit allen Mitarbeitern/innen auch die Zäpfle-Bräss-Band aus Billafingen, die es zum Ende der Veranstaltung musikalisch noch mal „richtig krachen“ ließ, der Elternbeirat des Kinderhauses St. Nikolaus, der für den leckeren Imbiss gesorgt hat, die Rathausbelegschaft, die die Gäste bewirtete und Hausmeister und Bauhof für das Herrichten der Halle. Mit dieser Bürgerversammlung ist das Projekt „Gemeindeentwicklungsplanung“ natürlich noch nicht abgeschlossen, so Bürgermeister Henrik Wengert in seinem Schlusswort mit Ausblick. Das sagt schon der Name „Owingen 2025“. Zunächst wir die Verwaltung mit der Umsetzung der sogenannten Starterprojekte beschäftigt sein. Wünschenswert wäre es, wenn sich die Arbeitsgruppen auch weiterhin regelmäßig, d. h. mindestens einmal jährlich, treffen damit die neu gewonnene Gemeinsamkeit weiterhin mit Leben gefüllt wird. Dieses neue „Wir-Gefühl“ soll zunächst in einem Abschlussfest münden, das für Samstag, den 09. Juni 2012 geplant ist. Gedacht ist an ein „Gemeindebüffet“, zu dem jeder etwas mitbringt, ein Rahmenprogramm in Form von „Spiel ohne Grenzen“ o. ä., zu dem die Gemeinde die Getränke spendiert und der Gemeinderat die Bewirtung übernimmt. Über das geplante Abschlussfest und über die weitere Entwicklung des Projekts „Owingen 2025“ werden wir wie bisher die Bevölkerung über das Amtsblatt und über das Internet auf dem Laufenden halten.
Dokumentation: pdf-download
Bilder von der Bürgerversammlung am Freitag, 09. März 2012:
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