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Programm 2003 |
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Elster
Silberflug
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20. September
2003
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Landesjugendjazzorchester Baden-Württemberg Leitung: Prof. Bernd Konrad
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8.
November 2003
"Golfclub
Lugenhof"
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Nomaden
der Lüfte Von der Faszination des Vogelzugs Prof. Dr. Peter Berthold
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16. November
2003
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JABAZZCO
Vocal-Jazz-Quintett "A capella mit Kapelle" Jazz - Popsongs - Gospels
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Samstag,
29. November 2003
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Rückblick auf das Herbstprogramm 2003 |
| 20. Nov. 2003 Elster Silberflug "Neue Gerbe" Owingen-Billafingen | ||
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Im wundervoll herbstlich dekorierten Saal der Neuen Gerbe, inmitten von Kürbissen, Maiskolben und lustigen Rübengeistern fand am letzten Samstag das erste Konzert des neu gegründeten Owinger Kulturkreises statt. Nach einer kurzen Begrüßung durch Markus Veit, einem der Initiatoren des Kulturkreises, kamen die vier Musiker von „Elster Silberflug“ schnell zur Sache und schon nach wenigen Takten sprang der Funke auf das Publikum über: Die von tänzerisch Rhythmen geprägten Lieder des Mittelalters animierten bald Kinder und einige Besucher zum Tanze. |
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„Elster Silberflug“ , die sich in wechselnder Besetzung seit den Siebziger Jahren der Musik des Mittelalters und der Renaissance widmen, spielten früher auf Straßen und Märkten, später auch in Konzertsälen und wohnen seit 1988 in Herdwangen und so lag es nahe, daß sie der Bitte des Kulturkreises nachkamen, und des erste Konzert in einer Reihe von Veranstaltungen dieses Herbstes bestritten. Mit ihren kräftigen Stimmen, Trommeln und immer wieder wechselnden, teils alten Instrumenten gelang es ihnen, eine Atmosphäre zu erzeugen, bei der man sich schnell in eine Zeit zurückversetzt fühlte, als fahrende Spielleute und Vaganten, Raub- und Kreuzritter, Mönche und Minnesänger den Ton angaben. | |
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Ihr Repertoire umfasste Lieder in lateinischer, mittelhochdeutscher, französischer und italienischer Sprache, spiegelte eher die etwas derbe Musik des einfachen Volkes der damaligen Zeit wider. Die Lyrik der Minnesänger Walther von der Vogelweide oder Neidhardt von Reuenthals, die Melodien eines „Archipoeta“, ganz besonders aber die derben Lieder aus den „Carmina Burana“ bildeten die Grundlage der Musik von „Elster Silberflug“. | |
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Die 4 Musiker verstanden es dabei immer wieder, durch den Einsatz verschiedener Instrumente und durch eine kräftige Rhythmik die Themen ihre Lieder musikalisch zu unterstützen. Ulrich und Barbara Freise, Gründungsmitglieder der Truppe, bilden mit Bouzouki, Stabspiel und Trommeln den Kern des Quartetts. Sie werden unterstützt von der stimmgewaltigen Dorle Ferber, die durch ihre virtuose Geigenimprovisation den charakteristischen „Sound“ prägt und dem feinfühligen Perkussionisten und hervorragenden Moritz vom See. Freilich den schönsten Eindruck vermittelte das Quartett bei den wenigen Liedern „a capella“, wobei besonders die saubere Intonation, und die gefühlvolle Dynamik ihres Vortrags gefielen. | |
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Nach reichlich zwei Stunden wurden die Musiker genötigt, einige Zugaben zu spielen, bei denen sie geschickt die Zuhörer mit einbezogen, die als Kühe, Schafe oder Hunde auf humorvolle Weise ihre Musik akustisch unterstützten. Schon in der Pause, aber erst recht am Ende des Programms trafen sich Musiker, Besucher und Initiatoren zwanglos bei Most und Schmalzbroten, die von fleißigen Händen bereitgehalten wurden. Für Brot (Bäckerei Mayer), Schmalz (Metzgerei Hermann) und die Kürbisse (Obstbau Klotz, Bambergen) bedenken wir uns herzlich bei den Sponsoren. |
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Dieses erfolgreiche Konzert war somit nicht nur ein glänzender musikalischer Anfang für den „Kulturkreis Owingen“ – es motivierte und beflügelte auch die freudige Aufbruchstimmung der Initiatoren. Wenn die künftigen Veranstaltungen dieses Herbstes ebenso gut in unserer Region ankommen, brauchen wir uns um die Zukunft dieses Engagements keine Sorgen zu machen. Wir treffen uns wieder am 8. November, auf dem Lugenhof , wenn dass Landesjugendjazzorchester uns in eine ganz andere, aber nicht weniger interessante Musikwelt entführt. Angelika Schmidt-Bohn & Wolfgang Rauneker |
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| 8. Nov. 2003 Landesjugendjazzorchester "Golfclub Lugenhof" Owingen-Überlingen | ||
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Mit seiner zweiten Veranstaltung hatte der neugegründete „Kulturkreis Owingen“ am letzten Wochenende voll ins Schwarze getroffen. Der Gesellschaftsraum des „Golfclubs Lugenhof“ war bis auf den letzten Platz besetzt, als zwei Dutzend junge Musiker unter der Leitung von Prof. Bernd Konrad nach der Begrüßung durch Bürgermeister Former sich alsbald ins Zeug legten, daß das altehrwürdige Ökonomiegebäude erzittern ließ. |
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Schon
das Auftaktstück offenbarte die Qualitäten der jungen Big-Band: Die
traditionelle Swing-Nummer begann eher verhalten, steigerte sich dann in
der Dynamik bis schließlich der volle Brass der Bläser im letzten Chorus
für Gänsehaut im Auditorium sorgte - Big-Band-Sound vom Feinsten! Dabei beeindruckte nicht nur die perfekte Phrasierung der raffinierten Arrangements, die dynamische Bandbreite und ausgereifte musikalische Technik des Ensembles, sondern auch die coole, fast überlegene Routine, mit der die Musiker zwischen 14(!) und 20 Jahren zu Werke gingen. |
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Wenn
man berücksichtigt, daß die Musiker – nach einem intensiven, einwöchigen
Workshop – zum ersten Mal gemeinsam auftraten, konnte man über des
Spektrum des Repertoires nur staunen: |
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Kompositionen von Stevie Wonder bis Altmeister Duke Ellington waren ebenso vertreten wie die Kategorien „Reggae“ oder „Funk“ ; dazwischen immer wieder gefühlvolle Balladen, bei denen vor allem die Solisten der Formation ihre Improvisationskunst, ihre Technik und Spielkultur zur Geltung bringen durften – immer begleitet von einem Bläsersatz, welcher die ausgedehnten Soli gefühlvoll mit komplexen Harmonien unterlegte. |
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Überhaupt hatte Bernd Konrad alle Mühe, den Andrang seiner Musiker zu den Soli in geordnete Bahnen zu lenken. Neben den drei jungen, erstaunlich jazzigen Sängerinnen Michaela Nagl, Sonja Freitag und Sarah Neumann beeindruckte vor allem Christian Steuber am Tenorsaxophon mit seinen ausgereiften Improvisationen. | |
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Bewegend auch das virtuose musikalische Zwiegespräch zwischen Dennis Schopz (Posaune) und Donald Kubrinski (Trompete) bei dem Stück „Manteca“ von Dizzy Gillespie. Neben der soliden Rhythmusgruppe – allesamt virtuose Solisten auf ihrem Instrument - konnte der Bandleader auf ein Reservoir an Posaunisten, Trompetern und Saxophonisten zurückgreifen, das mit sichtlichem Engagement und jugendlicher Begeisterung bei der Sache war und erst gegen 23 Uhr und nach mehreren Zugaben erschöpft war. Das begeisterte Publikum verabschiedete die junge Jazz-Elite des Landes mit lang anhaltendem Beifall. | |
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Nicht
nur während der Pause, sondern vor allem auch nach dem Konzert sorgte des
Team vom „Owinger Kulturkreis“ durch Getränke und kleine Naschereien
für eine Ambiente, welches noch manchen Besucher zum Verweilen einlud und
so dafür sorgte, daß erst lange nach Mitternacht ein denkwürdige
Konzert sein Ende fand. |
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| 16. Nov. 2003 Nomaden der Lüfte "Neue Gerbe" Owingen-Billafingen | ||
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Kaum fasste die „Neue Gerbe“ die vielen Besucher aus Billafingen und Umgebung, die gekommen waren, um Prof. Peter Berthold zu den Geheimnissen und neuesten Forschungen auf dem Gebiet des Vogelzugs zu hören. Berthold der letztes Jahr den Philip-Morris-Forschungspreis erhielt (der SÜDKURIER berichtete) und seit 1991 in Billafingen wohnt, nutzte eine Einladung durch den neu gebildeten „Kulturkreis Owingen“, um sich seinen Mitbürgern mit seinen Forschungsarbeiten vorzustellen. In
einem fulminanten anderthalbstündigen Vortrag spannte der Direktor des
Max-Planck-Institutes für Verhaltensphysiologie der Vogelwarte Radolfzell
einen Bogen von Aristoteles, der noch glaubte, daß Schwalben im Schlamm
überwintern bis zu den jüngsten Erkenntnissen der modernen
Vogelzugforschung. Vögel, die uns nicht nur durch ihr Gefieder und ihren
Gesang erfreuen, beeindrucken den Menschen vor allem durch ihre enormen
Leistungen beim jährlichen Vogelzug, bei dem sich jedes Jahr 50
Milliarden Individuen auf die Reise begeben. |
| Dabei verblüffen uns nicht nur die gewaltigen Entfernungen, die viele Vogelarten zurücklegen: So kann die im hohen Norden brütende Küstenseeschwalbe auf ihrem Zug nach Süden die Antarktis erreichen und sogar umrunden und kehrt zur Brutzeit wieder an ihren Nistplatz in Grönland zurück. Diese 40.000 km lange Zugstrecke kann sich im Laufe eines Seeschwalbenlebens von 25 Jahren auf 1 Million Kilometer aufaddieren. Andere Vögel ziehen von Sibirien nach Südafrika, oder von Alaska nach Hawaii oder sogar nach Südamerika. Noch erstaunlicher sind die navigatorischen Leistungen der Zugvögel: Ein Rauchschwalbe, die im Herbst ihr Nest in einem oberschwäbischen Kuhstall verlässt, um nach Zentralafrika zu fliegen, findet ohne Probleme im nächsten Frühjahr wieder zurück; mehr noch, sie wird im nächsten Herbst wieder wie im Vorjahr auf demselben Ast am selben Baum am Ufer des Kongo sitzen. | ||
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Seit
man vor 100 Jahren begann, Vögel zu beringen (bis heute mehr als 200
Millionen), kennt man sehr genau die Überwinterungsgebiete und
Zugstrecken unserer Zugvögel. Doch obwohl inzwischen
Störche sogar mit Sendern ausgerüstet werden und mehrmals täglich
über Satelliten ihren Standort „melden“, wusste man lange wenig über
die Mechanismen des Vogelzugs. Prof.
Berthold und seine Mitarbieter konnten in langjährigen Forschungen mit
„teilziehenden“ Mönchsgrasmücken und Rotschwänzen nachweisen, dass
die wesentlichen Zugfaktoren wie Dauer, Richtung und Intensität des Zuges
in den Genen angelegt und somit vererbbar sind. Zu diesem Zweck wurden in
den Volieren der Vogelwarte im Laufe der Jahre mehr als 3000 Mönchsgrasmücken
aufgezogen und in systematischen Versuchsreihen miteinander gekreuzt. |
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Ortsvorsteher Ernst Beck und Prof. Peter Berthold |
„Ich
habe Darwin nicht widerlegt, wie es irgendwo zu lesen war“, so Prof.
Berthold, „aber wir waren vor allem verblüfft über das Tempo der
Mikroevolution. Es übertrifft alles, was wir bisher bei Wirbeltieren für
möglich gehalten haben!“ So können in wenigen Generationen aus
ziehenden Arten Standvögel werden – und umgekehrt. Noch vor wenigen
Jahren glaubte man, daß dazu Tausende von Generationen notwendig seien. „Im
Prinzip ist in jeder Vogelpopulation die ziehende und die nicht-ziehende
Komponente genetisch angelegt; wie sich die Art dann entwickelt, wird
durch die Umwelt gesteuert.“ So können die Ornithologen überzeugende
Beweise für die Klimaerwärmung liefern: neue Vogelarten aus dem Süden
wandern in Europa ein. Vögel die bisher nach Afrika zogen, bleiben im
Mittelmeergebiet und ein großer Teil unserer heimischen Mönchsgrasmücken
überwintern im milden England. Eine anhaltende Klimaerwärmung hätte für
unsere Avifauna jedoch auch negative Konsquenzen: Feuchtgebiete in Afrika
versteppen oder trocknen ganz aus. Ziehende Arten geraten gegenüber den
nicht oder nur kurz ziehenden Arten ins Hintertreffen – es wird immer
weniger Zugvögel geben. Dies kann man schon heute am inzwischenen selten
gewordenen Gartenrotschwanz beobachten. Nach einer Pause, in der die Initiatoren des „Owinger Kulturkreises“ Kürbissuppe und Gebäck in Vogelform servierten, hatte das faszinierte Publikum Gelegenheit, den Experten zu befragen. Dabei wurden alle Bereiche vom Vogelmord in Italien, der Frage, ob man Vögel füttern soll, bis zu den Reizthemen Krähen und Elstern angesprochen, die von Prof. Berthold geduldig, sachkundig und mit einer guten Portion Humor beantwortet wurden. |
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| 29. Nov. 2003 JABAZZCO "Neue Gerbe"Owingen-Billafingen | ||
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Die "Neue Gerbe" in Billafingen war fast voll,
als das letzte Konzert in dieses Herbstes begann.
Schon bei ihrem ersten Stück, dem Swing-Klassiker "Bei mir bist Du schön" zeigte sich die enormen musikalischen Qualitäten des A-Capella-Quintetts Jabazzco. Die Musiker - allesamt aktive oder ehemalige Studierende der Musikhochschule Stuttgart - verblüfften durch ihre perfekte synchrone Phrasierung und das breit gefächerte Reportoire von Swing bis Latin, Funk und Rock.
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Beatrix Steinhübel, Sopranistin und Bandleaderin,
überzeugte durch ihre sichere Intonation, makellose Phrasierung und ihr breit gefächertes
Repertoire.
Bereits im Januar 2003 gastierte sie mit einer Instrumentalgruppe in Owingen und hinterließ mit ihren Musikern einen hervorragenden Eindruck. Vom klassischen Swing spannte sich der Bogen über Gospelsongs wie "Just a closer walk", dem Latino-Hit "Besame mucho" und einigen gefühlvollen Jazz-Balladen bis zu dem Beatle-Hit "Norwegian Wood" |
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Michael Stauss, Bariton und Pianist, zeigte seine
Qualitäten am Piano als souveräner Begleiter und virtuoser Solist.
Routiniert, gefühlvoll, technisch perfekt und mit bewundernswerter Leichtigkeit unterstützt er die Rhythmusgruppe. |
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Rodolfo Guzman, Tenor und Pianist, zuständig für
die Latino-Abteilung der Formation, verblüffte nach der Pause mit einer
spanischen Ansage, die in einer originellen Version des Latin-Klassikers
"Chili con Carne" mündete.
Sammy Davis jr. hätte seine helle Freude an ihm. |
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Christiane Holzenbecher, Altistin, wechselte zwischendurch auch mal zu Geige oder Trompete, setzte mit ihrem Sound interessante instrumentale Akzente. | |
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Bassist Axel Kühn, einziger Nichtvokalist der Formation, ergänzte durch gefühlvolle und technisch perfekte Arbeit am Kontrabass das Quintett und ließ in ausgedehnten Soli seine Virtuosität aufblitzen. | |
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"Fly me to the Moon", im Duett vorgetragen
von Beatrix und Axel war sicher einer der Höhepunkte des Abends.
Selten hat man diesen Standard so gefühlvoll und intim gehört. |
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Christoph Oellig, (Vokal-) Bassist und Drummer, zuständig für das rhythmische Fundament, gefiel uns nicht nur als Sänger sonder vor allem als virtuoser Drummer, der durch kleine spontane Einfälle für humoristische Einlagen sorgte. | |
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Erst nach etlichen Zugaben entließ das dankbare Publikum das Sextett in die Garderobe. |
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Dieses Konzert war der würdige Abschluß eines unerwartet erfolgreichen Herbstprogramms des "Owinger Kulturkreises". Die Initiatoren sind sich einig, dass sie im nächsten Jahr weitermachen und mit neuen Ideen wieder eine Reihe interessanter Events in Owingen organisieren wollen. | |